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Coaching im Wynental

Coaching im Wynental ist die ideale Unterstützung bei Stress im Beruf sowie in Konflikten. 

Ein Coach führt strukturierte Gespräche mit seinen Kundinnen und Kunden (auch Coachee genannt) und begleitet sie bei der Entwicklung eigener Möglichkeiten. Fragen des beruflichen Alltages wie u. a. Führungsfragen (Führungscoaching), die Zusammenarbeit von Mitarbeitenden oder Konflikte im Team kommen oft vor. Auch Themen im Zusammenhang mit einem Berufswechsel, dem häufigen Auftreten von Stress oder der Work-Life-Balance (Prävention bezüglich Burnout) können ein Anlass für Coaching-Gespräche sein. Zuweilen werden fähige Mitarbeiterinnen und Teamplayer mit Coaching-Gesprächen vorbereitet auf die Übernahme einer weiteren Funktion z.B. die Führung einer Abteilung. Die Reflexion des eigenen Verhaltens und der eigenen Rolle steht dabei im Vordergrund. Je nach Themen sind die Gespräche mehr auf die Person, die Aufgaben oder auf die weitere Entwicklung ausgerichtet. 

Neu in der Führungsfunktion als berufliche Herausforderung

Der Übergang vom Angestellten zum Chef kann als eine der grössten Herausforderungen im Erwerbsleben betrachtet werden. Diese Beobachtung haben wir sowohl in der Weiterbildung von Führungspersonen gemacht als auch in deren Coaching in der Schweiz. Beim Sprung ins kalte Wasser einer Führungsrolle lohnt sich der Einsatz von Coaching-Gesprächen sehr. Zahlreiche Fehler, Fettnäpfchen und Stress können im Folgenden vermieden werden. Das Hineinwachsen in die Aufgabe eines Vorbildes, einer Aufgabe mit mehr Verantwortung und einem weiteren Blick für die Organisation gelingt besser in Zusammenarbeit mit einem Coach. Neben Gesprächen gibt es auch die Möglichkeit von individuellen Workshops, um gut vorbereitet zu sein für die Herausforderungen als Führungsperson.

Ursprung des Begriffes Coaching 

Der Begriff Coaching kommt aus dem Englischen und wurde ursprünglich vor allem im Bereich des Sportes verwendet. Coaching im Wynental umfasst verschiedene Beratungsmethoden und kann bei Einzelpersonen, Teams, Gruppen oder auch bei Projekten eingesetzt werden. Coaching ist nach R. Wunderer eine zeitlich befristete Begleitung von Führungspersonen und Angestellten. Sowohl ein männlicher Mentor als auch eine Beraterin wird als Coach bezeichnet

Internes und externes Coaching im Wynental

Coaching kann innerhalb einer Organisation vorkommen, d.h. ein Coachee wird von einem Coach betreut, der in der selben Organisation arbeitet. Dies kann der eigene Vorgesetzte sein, welcher einen coacht und supportet. Da besteht ein Abhängigkeitsverhältnis zum Coach, so dass der Coachee nicht ganz frei ist in der Entwicklung. Doch kann ein Vorgesetzter die Potentiale eines Menschen gezielt fördern im Hinblick auf eine bestimmte Funktion in der Organisation. Ein Coaching im Wynental kann zudem auch zwischen zwei Personen vorkommen, welche die gleiche Position haben in einer Organisation. Sie profitieren davon, dass sie einen ähnlichen Erlebnishintergrund haben und sich ev. solidarisieren in ihrer Rolle. Das schafft eine gute Basis für den Austausch und die Kommunikation. Diese beiden Formen kommen vor allem in grossen Unternehmungen vor, in denen die Unterstützung und Begleitung von Mitarbeitenden bei beruflichen Fragen einen grossen Stellenwert hat. 

Ein unabhängiger Coach ist hilfreich

Häufig ist ein Coaching im Wynental durch einen professionellen Coach, der unabhängig ist von der Organisation des Coachees, also des Kunden. Es kann unterschieden werden zwischen einem eher kurzfristigen Coaching im Wynental in einer schwierigen Situation und einem langfristigen Begleiten einer Person. Bei letzterem kann man von einer Art „Pate“ sprechen, der einem Menschen längerfristig zur Seite steht bei seiner Entwicklung im Beruf und bei der Entfaltung seines Potentials.

Coaching im Wynental vor Ort, per Telefon oder Online

Ursprünglich fanden Beratungsgespräche meistens in einem Raum statt, der für ein Coaching-Gespräch geeignet ist. Ruhe, Licht und Raum für konstruktives Arbeiten standen im Zentrum. Mit der Entwicklung von modernen Kommunikationsmethoden wird es immer einfacher, ein Coaching am Telefon oder auch Online durchzuführen.
Für die Online-Beratung werden professionelle Plattformen wie Zoom oder Jitsi genutzt. Manchmal werden Coaching-Gespräche ergänzt durch Online Termine. Mir ist es wichtig, dass wir zu Beginn einer Beratung gemeinsam besprechen, wie wir unsere Gespräche führen möchten. Ihnen als Kundin oder als Kunde soll es wohl sein bei der Beratung. So können Sie am besten davon profitieren. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf mit Irène Rösch Zwick, Supervisorin und Coach bso. Schreiben Sie ein Mail oder rufen Sie mich an 079-617 25 27.

Auftraggeber und Vertrag

Auftraggeber für ein Coaching im Wynental kann ein Kunde selber sein, eine vorgesetzte Person oder auch der Arbeitgeber. 
Wichtig ist, dass zu Beginn eines Coaching-Prozesses Vereinbarungen getroffen werden über Inhalt, Dauer, Erwartungen und ev. auch Methoden der Beratung. Je nachdem kann ein Coaching im Wynental unterschiedlich lange dauern. Im Unterschied zu einer Psychotherapie wird im Coaching im Wynental auf ein oder etliche Ziele hingearbeitet. Das Training von bestimmten Fertigkeiten kann ebenfalls einen Teil des Coachings ausmachen.

Wie Coaching gelingt

Der Erfolg eines Coaching-Prozesses hängt wesentlich vom Vertrauen ab, das zwischen dem Coach und dem Kunden aufgebaut wird. Die Beziehung ist gekennzeichnet durch Offenheit, ein direktes, wohlwollendes Feedback und der Freiwilligkeit des Kunden in Bezug auf die Coaching Gespräche.  
Im Coaching im Wynental wird oft ressourcenorientiert gearbeitet. Das heisst, ein Coach macht dem Kunden sein Potential bewusster, stärkt einen Menschen in seinen Fähigkeiten und in seinen Möglichkeiten. Das bereits vorhandene Wissen und Können stärken steht im Vordergrund, so dass ein Kunde selbstbewusster seinen eigenen Weg weitergehen kann.

Lösungen sind zentral

Ein wichtiger Aspekt ist auch die Lösungsorientierung: das Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten, deren Bewertung sowie die Wahl von optimalen Massnahmen gehören dazu. Der Coach führt das Gespräch so, dass der Kunde sich bewusst wird, welche Lösung er oder sie bevorzugt und welche er oder sie auch umsetzen kann. Ein Coach ist also nicht eigentlich ein Problemlöser. Es ist auch nicht seine Rolle, die Möglichkeiten selber vorzuschlagen. Er ist vielmehr dazu da, den Kunden zu unterstützen, Anregungen zu geben und den Prozess der Gespräche zu steuern. Dafür kann er unterschiedliche Methoden einsetzen wie z.B. Fragetechniken, Moderation an einer Pinwand, Visualisierung am Flipchart, Aufstellungen oder andere kreative Methoden, die mit Bildern, Farben, Bewegungen oder Klängen arbeiten. Es geht darum den Coachee an seine Vorzüge, aber auch seine Entwicklungsmöglichkeiten heranzuführen.

Wenn etwas im Weg ist

Manchmal stehen negative Glaubenssätze im Weg und Blockaden verhindern eine entfaltung. Dann kann auch eine Methode wie Theta Healing helfen, indem Blockaden sowie Ängste aufgelöst werden. Dadurch wird es dem Menschen möglich, sein Potential auszuschöpfen und sich leichter weiterzuentwickeln. Er fühlt sich etwa wohler beim Führen einer Sitzung oder während einer Präsentation.

Qualität von Coaching im Wynental

Vertrauen sowie Qualität sind in der Konsultation zentrale Aspekte. Es lohnt sich, einen Coach mit einer anerkannten Weiterbildung auszuwählen. In der ganzen Schweiz sind Coaches vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung (bso) anerkannt, wenn sie eine anerkannte Weiterbildung abgeschlossen haben und die vom bso genormten Anforderungen an die Kundenwünsche der Konsultation erfüllen. Hierfür sollten sie sich selbstverständlich fortbilden und qualifizieren.

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie ein Mail an Irène Rösch, Coach bso

Quellen: bso.ch (Berufsverband für Organisationsberatung und Coaching)
Uni St. Gallen: Was ist Coaching?